Seelsorge-Rat der Katholischen Pfarrgemeinden
in Rödermark 2008
St Gallus Urberach und St Nazarius Ober-Roden

 

Der Seelsorge-Rat ist für die Katholiken der Stadt Rödermark mit den Pfarrgemeinden
St Gallus Urberach und St Nazarius Ober-Roden da.
In ihm sind die hauptamtlichen Kräfte, Priester und Gemeinde-Referentinnen, und qualifizierte Laien
der Pfarrgemeinden des Pfarreien-Verbundes Rödermark vertreten und ansprechbar.
 

 -14 Mitglieder-

 

        06074- Aufgaben-Bereiche  
1 Pfarrer Elmar Jung 94035 Seelsorge -St Nazarius Ober-Rod pfarrer@nazarius.de
2 Pfarrer Klaus Gaebler 5988 Seelsorge .St Gallus Urberach- pfarrer@st-gallus-urberach.de
3 Gemeinde-Referentin Tanja Bechtloff 94035 St Nazarius gemeindereferent@nazarius.de
4 Gemeinde-Referentin Edelgard Gardt 9172151 St Gallus gemeindereferent@st-gallus-urberach.de
5   Heike Gleim-Salzmann   St Gallus heike.gleim@st-gallus-urberach.de
6   Rita Groß-Grevenbroich   St Gallus rita.gross@st-gallus-urberach.de
7   Stefan Hoffmann 93205 St Nazarius. stefanhoffi@arcor.de
8   Andreas Jacobsen 885669 St Nazarius andreas@andreas-jacobsen.de
9   Alfons Maurer 90743 St Nazarius alfonsmaurer@web.de
10   Gabriele Reimers 66637 St Gallus gmd.rei@gmx.de
11   Norbert Rink 3101102 St Nazarius norbert.rink@ic-roedermark.de
12   Claudia Sturm 06102-21933 St Gallus c.sturm@st-josef-online.de
13   Helmut Voltz 90807 St Nazarius helmvol@t-online.de
14   Martin Wilde   St Gallus martin.wilde@st-gallus-urberach.de
  Pfarrbüro Heike Frank 94035 St Nazarius OberRod Pfarrgasse 6 pfarrbuero@nazarius.de
    Susanne Ruß 94035 St Nazarius OberRod Pfarrgasse 6 pfarrbuero@nazarius.de
  Pfarrbüro Andrea Witzel 5988 St Gallus Urberach Traminer Str10 pfarrbuero@st-gallus-urberach.de

eingegeben 21.08.2008 ju

 

Der Seelsorge-Rat der Katholiken von Rödermark 2008 stellt sich vor

 


Pfarrer Elmar Jung
Vorsitzender

Pfarrer St Nazarius Ober-Roden

Geboren und aufgewachsen im rheinhessischen Alzey, besuchte ich dort die Grundschule und das Gymnasium und trat nach dem Abitur in das Priesterseminar in Mainz ein. 1977 wurde ich von Kardinal Hermann Volk zum Priester geweiht, nachdem ich außer in Mainz auch in Innsbruck das Studium mit dem Theologischen Diplom abgeschlossen hatte. Als Kaplan war ich Worms am Dom und in Mainz-Gonsenheim am Rheinhessendom. Dann wurde ich Schulpfarrer in Langen am staatlichen Gymnasium. Nach 10 Jahren wechselte ich als Schulpfarrer an die Edith-Stein-Schule nach Darmstadt. Am 1. September 1996 hat Bischof Karl Lehmann mich zum Pfarrer von St.Nazarius in Ober-Roden ernannt. Ich bin gerne Priester und möchte den Glauben im Alltag auch praktizieren. Ich wiederhole, was ich schon damals kurz vor meiner Priesterweihe sagte: Weil der Priester sich ganz umfassend von der Wiege bis zur Bahre und über alle Generationen hinweg um die Menschen kümmert, glaube ich, daß es keinen schöneren und vielseitigeren Beruf gibt. Was kann einem mehr erfüllen, als den Menschen zu helfen, Brücken zu bauen zu Gott ?
eingegeben 25.11.2009 ju

 



Pfarrer Klaus Gaebler
Stellvertreter

53 Jahre, Pfarrer

seit 1. Oktober 2001 Pfarrer in Rödermark
 

"Wer zu spät kommt, den straft das Leben".
Dieses Wort von Michail Gorbatschow, dem russischen Präsidenten, ist zum geflügelten Wort geworden. Erich Honecker, der Staatsratsvorsitzende, der nicht mehr existierenden DDR, war der erste, 
der es gehört hat; war es doch an ihn und an das System gerichtet, das er repräsentierte und das sich unflexibel eingeforderten Neuerungen und Notwendigkeiten, die an diesen ostdeutschen Staat von den Einwohnern herangetragen wurden, vehement verschloss.
Der Preis für die Ignoranz war der lang ersehnte Wegfall der Mauer mit dem Todesstreifen und der Grenze,
die 40 Jahre mitten durch unser Land verlief. Alles ist gut gegangen. 
"Wer zu spät kommt, den straft das Leben", dieses Wort mahnt auch uns in der Pfarrgemeinde, 
die Notwendigkeit von Veränderungen und Wandel, die ja unsere Zeit und auch die Pastorale prägen, 
nicht zu verschlafen, sondern sich ihnen zu stellen und darauf zu reagieren.
Dabei immer einen Schritt voraus zu denken und auch zu sein, das bleibt unsere Aufgabe auch im 
Pfarrgemeinderat. 
Das wünsche ich uns für unsere Arbeit in der Gemeinde in den verschiedenen pastoralen Feldern,
die sich uns stellen und auftun..


Tanja Bechtloff
Gemeindereferentin

 

Seit August 1999 bin ich in der Pfarrei St Nazarius Ober-Roden als Gemeindereferentin tätig.
Meine Hauptaufgaben sehe ich in der Erstkommunionvorbereitung
(Begleitung der Katecheten, Elternarbeit, gottesdienstliche Feiern)
Familiengottesdienst, Kinder-Kirche, Kirchenmäuse, Kindertag,
Kinderschola, Wortgottesdienste, Begleitung des Kindergartens,
Krankenkommunion, PGR-Arbeit, Religionsunterricht.

Meine Motivation für die Arbeit in der Gemeinde und im Pfarreien
verbund Rödermark:
Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten,
sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben
strotzt und für eine schönere Zukunft bestimmt ist.
(Johannes XXIII.)
 



Edelgard Gardt
Gemeindereferentin
 

Seit 2002 bin ich als Gemeindereferentin in St. Gallus

Ich bin inzwischen 50 Jahre jung und es ist mir eine Freude in der Kinder- und  Jugendarbeit Zeugnis von Gott geben zu können.
Derzeit unterrichte ich 4 Stunden Religion in der Schule an den Linden.
Die Erstkommunionvorbereitung ist, neben der Mitgestaltung von Kinder – und Familiengottesdiensten, einer meiner Schwerpunkte.
Ich habe einen Neugeborenbesuchsdienst aufgebaut und rege an verschiedenen Stellen Projekte an, arbeite an der Fortentwicklung der missionarischen Arbeit im Pfarreinverbund mit und bin in allen Gremien, in denen ich als Hauptamtliche erforderlich bin, präsent.
Für alle Jugendgruppen und Kreise bin ich Ansprechpartnerin und habe, so gut es zeitlich geht, ein offenes Ohr für alle Gemeindemitglieder, die sich an mich wenden.
Zudem bin ich im Präventionsrat der Stadt Rödermark tätig, arbeite in einigen ökumenischen Projekten mit und begleite die DPSG Urberach als Kuratin.
Für die KJU bin ich Mittlerin für die Anliegen der Jugend und die Anliegen der Gemeinde bzw. des Trägers der Jugendarbeit. Bei Bedarf bin ich gerne Ansprechpartnerin und Beraterin.
Es liegt mir am Herzen auch zu den Kranken und Alten zu gehen und mit ihnen in Gemeinschaft, die Gegenwart Gottes zu feiern.
In der Zusammenarbeit mit den Geschwistern in Ober Roden gab es bereits viele gelungene Projekte und Arbeitsfelder.
Das wird in Zukunft für uns alle noch sehr an Bedeutung gewinnen.

Mein wesentliches
Augenmerk auch für die Arbeit mit und in der Gemeinde liegt auf den jeweiligen Menschen, mit denen ich gerade zusammen bin
- sie sollen mir stets die Nächsten sein.

"In meinem "privaten" Leben bin ich vor allem Mutter von zwei erwachsenen Kindern, 6-fache Oma. Ich pflege langjährige Freundschaften und wünsche, meine Beziehung mit Gott zu vertiefen.
Im beruflichen Leben ist mir - neben der Bibel im Allgemeinen - der Apostel Paulus oft ein guter Ratgeber, der sagt:
"Freut Euch im Herren allezeit !"
Und - ich spüre immer wieder: der Herr ist mit mir (mit uns). 

Heike Gleim-Salzmann

Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter.
Von Beruf bin ich Lehrerin.

Wir wohnen seit 6 Jahren in Urberach.
Ursprünglich komme ich aus Neu-Isenburg.
Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mich viele Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde St. Josef engagiert.
Zum Ziel meiner Amtszeit im Pfarrgemeinderat von St Gallus habe ich mir gesetzt, junge Familien für einen Familienkreis zu gewinnen.
Desweiteren werde ich als Mitglied des Seelsorgerates tätig sein.
Auch hoffe ich darauf, einen engeren Kontakt zu den Menschen der Ge- meinde zu bekommen, der bisher wegen meiner beruflichen Tätigkeit nur sehr begrenzt möglich war.
Mein Motto ist: Ich glaube nicht, dass Gott nur ein zeitloses Schicksal ist, sondern dass er auf verantwortungsvolle Taten und aufrichtige Gebete wartet und antwortet.
 


Rita Groß-Grevenbroich
 

Seit 1987 bin ich in der Schule an den Linden in Urberach als Lehrerin tätig.
Urberacher Bürgerin bin ich allerdings erst seit 1994.
Besonders liegt mir am Herzen, eine Verbindung zwischen Schule und Gemeinde herzustellen mit dem Ziel, unsere Kinder und Jugendlichen möglichst früh an die Kirchengemeinde zu binden.
Aktiv arbeite ich in der Gemeinde St.Gallus seit ca. 10 Jahren mit.
Hier kümmere ich mich in erster Linie um Katechese.
Zur Zeit bin ich in der Tauf- und Firmkatechese tätig.
Im Seelsorgerat arbeite ich mit, seitdem dieser einberufen wurde.
Seit einigen Jahren unterstütze ich unsere Gottesdienste durch Lektoren-dienst und den Dienst als Kommunionhelfer.
Auch die Krankenkommunion ist mir ein wichtiges Anliegen.
Im Bereich ‚Gottesdienst‘ habe ich mich bereits seit mehreren Jahren für das ökumenische Friedensgebet engagiert, das ich auch regelmäßig halte.
Im Juni 2008 wurde ich zur Gottesdienstbeauftragten berufen und halte nun auch regelmäßig Wort-Gottes-Feiern in unserer Gemeinde.
 


Stefan Hoffmann
 

41 Jahre, verheiratet, 3 Kinder -zwei Jungen und ein Mädchen-,

kaufmännischer Angestellter

 

Seit 5 Jahren bin ich im Pfarrgemeinderat von St Nazarius tätig und

seit der letzten Wahl in den Seelsorgerat berufen.


Andreas Jacobsen
 

55 Jahre, Stadtjugendpfleger, verheiratet, 4 Kinder

seit 8 Jahren PGR-Mitglied St Nazarius und seit 4 Jahren Vorsitzender

 

Im Lektorendienst sehe ich ein wichtiges Gebiet, mich im Gemeindeleben zu engagieren. Insbesondere möchte ich mich für die Jugendarbeit in unserer Gemeinde stark machen aus der in meiner beruflichen Erfahrung gewachsenen Überzeugung, dass neben Familie und Schule gerade das Leben in Gruppen von Gleichaltrigen einen sehr wichtigen Faktor in der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen darstellt, ganz besonders auch in der christlichen Gemeinde.
 


Alfons Maurer

Ich bin Jahrgang 1940, verheiratet und habe vier Kinder.
Beruflich war ich Lehrer und Schulrat im Kirchendienst,
anschließend Erster Stadtrat und Bürgermeister unserer
Stadt Rödermark.
Ich halte es für wichtig, dass im Seelsorgerat Aktuelles und Zukünftiges im Gemeindeleben bedacht wird und ohne Zeitdruck die Aspekte der Seelsorge unter veränderten Bedingungen zur Sprache kommen können.


Gabriele Reimers


Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und lebe seit 11 Jahren in Urberach.
Es ist mir wichtig mich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen und mitzuhelfen,
dass viele sich in unserer Gemeinde zu Hause fühlen koennen.
Neben der Arbeit im Pfarrgemeinderat  bin ich Mitglied des Seelsorgerates und arbeite bei der Vorbereitung der Familiengottesdienste mit. 


Norbert Rink

 

53 Jahre, Diplom-Volkswirt, verheiratet, 3 Kinder

Seit 1993  im Pfarrverwaltungsrat St. Nazarius,
von 1993-2005 im PGR St. Nazarius als Vorsitzender

Nachdem ich bereits seit sehr langer Zeit gerne meinen Lektorendienst
ausübe und seit 1993 aktiv in verschiedenen Gremien unserer Pfarrei
St. Nazarius mitarbeite, sehe ich es als eine ehrenvolle Aufgabe an,
mich auch in unserem Pfarreienverbund zu engagieren.
Dies um so mehr, weil sich in Zukunft der Anteil der hauptamtlichen Kräfte
um mehr als die Hälfte reduzieren wird. 

 


Claudia Sturm
 

Mein Name ist Claudia Sturm,
Leiterin einer katholischen Kindertageseinrichtung.
Ich bin im Seelsorgerat, weil ich mithelfen möchte,
pastorale Ziele umzusetzen, die beide Pfarrgemeinden betreffen.
Für mich sollte der Seelsorgerat eine Ideenwerkstatt sein,
um neue Akzente zu setzen.
 


Helmut Voltz

1944 in Ober-Roden geboren und eingeschult,
gewechselt auf das Gymnasium der Goetheschule in Dieburg.
Nach dem Abitur studierte ich an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main das Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen.
In Jesberg im Kreis Fritzlar Homberg trat ich meine 1. Lehrerstelle an.
Von 1972 bis 2008 unterrichtete ich an der Trinkbornschule in Rödermark.
In den letzten 20 Jahren war ich dort auch in der Schulleitung tätig.
Seit 1999 wohne ich in Urberach und in meiner Freizeit bin ich sportlich noch recht aktiv.

Im Seelsorgerat des Pfarreienverbundes St Nazarius / St Gallus möchte ich mich für mehr Gemein-samkeiten der beiden Pfarrgemeinden einsetzten und für die Bereiche Kinderhorte und Schulen bei Problemlösungen beratend mitwirken.
 



Martin Wilde

Ich bin 41 Jahre alt und als Verwaltungsratsmitglied u. a. für das Gallusheim zuständig. Als jüngster von 5 Brüdern wuchs ich direkt neben der Kirche in Kirchheim auf. Dort war ich bereits als Kind und Jugendlicher stets mit der Kirche verbunden. Für meine Tätigkeit in St. Gallus wünsche ich mir, dass wir die Herausforderung des Gemeindezentrums zu aller Zufriedenheit meistern werden.
 


                

 eingegeben 08.05.2009 ju