Ostern 2008

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

In den Kar – und Ostertagen geht es um das Grundlegende unseres Glaubens und Lebens:

Die Erlösung durch Jesu Sterben und das Hineingenommensein in seine Auferstehung und das ewige Leben im Reich Gottes-.

Das scheint uns so selbstverständlich zu sein! OSTERN – ganz klar – oder?

Wer oder was überzeugt uns?

Ist es das Evangelium der Apostel oder sind es die Glaubenszeugnisse vieler Mitglieder der Kirche, die ja den irdischen „Leib Christi“ bildet?

Bin ich suchend oder bezeugend?

Spüre ich die Gegenwart Gottes ... immer wieder ... und zeuge ich von seinem „Ich bin da“?

 

Wir wünschen Ihnen mit diesen Impulsfragen eine tiefe Begegnung mit IHM und seinen Segen für Sie und alle in unserer Gemeinde

Ostern 2008

eingegeben 09.05.2008 ju

 

 

Weihnachtsgruß von Edelgard Gardt

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St. Martin

 

hat nicht nur seinen Mantel geteilt, sondern sein Leben in den Dienst der Frohen Botschaft von der Liebe Gottes gestellt.Nur deshalb wurde er zuletzt Bischof und ist uns bis heute in vorbildlicher Erinnerung.Wie er, wollen auch wir unser Gut und unser Leben christlich miteinander teilen!

 

Wir treffen uns am Sonntag, den 11. 11. um 16:00 Uhr in der St. Gallus Kirche und gedenken mit einem Spiel, das von Kindern gestaltet ist, diesem großen Heiligen. Anschließend startet der Umzug vom Häfnerplatz zum Gallusheim, wo Brezeln, Weckmänner und Getränke bei einem Feuer auf die „Martinsgemeinde“ warten.

 

Wir können an diesem Tag

- haltbare Lebensmittel oder - Geldspenden für den Rödermärker Brotkorb mit zur Kirche bringen. Dort stehen Körbe und eine Spendenkasse bereit.

 

Der „Brotkorb“ bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit in regelmäßigen Abständen für 1 € in der Petrusgemeinde einzukaufen. Besonders in der Advents – und Weihnachtszeit sind auch Schokolade, Kaffee, Kakao, Mehl und haltbares Gebäck sicher erwünscht. Ansonsten werden alle Lebensmittel des täglichen Bedarfes gebraucht, die sich gut lagern lassen.

In diesem Jahr werden sich auch Krabbelkreise und Kommunionkinder zusammenfinden, um für die bedürftigen Familien  kleine Päckchen zu packen!

 

Vielen Dank an Alle, ein „Vergelt`s Gott und Freude beim Teilen wie St. Martin.

 

Ihre Edelgard Gardt 06.11.2007

eingegeben 08.11.2007 ju

 

 

 

 

Liebe Gemeinde!

Am Wochenende vom 19.-21. Oktober hat sich die Leiterrunde der DPSG Urberach zusammen mit Gemeindereferentin Edelgard Gardt mit folgenden Themen befasst

¦    Meine Rolle als Gruppenleiter

 

¦    Rechte und Pflichten

 

¦    Maßnahmen, Konsequenzen und Strafen bei Schwierigkeiten der Kinder  untereinander und mit dem Gruppenleiter: was ist erlaubt, was geht nicht.

Die Gruppenleiter haben ihre Kompetenzen und Erfahrungen zur „kollegialen Beratung“ genutzt und – unter Beachtung der Rechte und Pflichten eines Gruppenleiters konkrete Vorschläge und Möglichkeiten erarbeitet.

Weitere wesentliches Elemente des Wochenendes waren: gemeinsam über das Oktoberfest in Limburg gehen und sich dabei besser kennen lernen und die Gemeinschaft pflegen. Am Sonntag Morgen wurde ein Gruppengottesdienst gefeiert mit der Goldenen Regel aus dem NT befasst:

Alles, was Ihr also von anderen erwartet,

das tut auch ihnen!

Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

(MT 7, 12)

 

Ein weiterer Aspekt waren die Jahresplanung und der Gottesdienstes. Darin waren die Sonn – und Feiertage mit angesprochen worden:

Wir wollen/sollen als Christen darauf achten, dass wir Gott, uns selbst und unserer allernächsten Nächsten Zeit und Hinwendung einräumen! Dafür ist der Sonntag da. Auch die kirchlichen Feiertage sind in erster Linie zur Ehre Gottes arbeitsfrei – wir haben uns mit den vielen Anfragen und Gelüsten befasst, mit denen in unserer derzeitigen Gesellschaft die kirchlichen Feiertage „umgenutzt“ werden. Dabei ging es durchaus auch strittig zu.

Dieser Aspekt wird die Gruppierungen und Gemeinde wohl auch in Zukunft immer wieder beschäftigen.

Festzuhalten ist noch, dass es schnell über die Lippen geht, zu sagen, was noch fehlt, was sein müsste oder sollte und dabei gibt es die unterschiedlichsten Meinungen zu der selben Sache!

Es wäre schön, wenn in der Gemeinde das Bewusstsein und auch Dankbarkeit hörbar würden über die wertvolle, kontinuierliche Arbeit, die in allen Gruppen Woche für Woche mit den Kindern geleistet wird! Dieses Wochenende hat wieder gezeigt, dass dafür viel Zeit, Energie und auch Sachleistungen von den Jugendlichen investiert werden!

 

Den Jugendlichen und GOTT sei DANK dafür!                 Edelgard Gardt  25.10.2007

eingegeben 25.10.2007 ju

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